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		<title>Musikshows &#8211; Erlebe Deine Stars hautnah!</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 14:49:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>regiondo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Musikshows]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Castingshows sind Fernsehsendungen in denen sich die Teilnehmer vor einer Jury mit einem besonderen Talent unter Beweiß stellen. Die Jury bestimmt wer genügend Talent hat um in die nächste Runde (Recall) zukommen und wer wieder nach Hause gehen muss.</p> <p>Ab einem gewissen Zeitpunkt, wenn die Teilnehmerzahl von der Jury erheblich verkleinert wurde, darf der Zuschauer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Castingshows sind Fernsehsendungen in denen sich die Teilnehmer vor einer Jury mit einem besonderen Talent unter Beweiß stellen. Die Jury bestimmt wer genügend Talent hat um in die nächste Runde (Recall) zukommen und wer wieder nach Hause gehen muss.</p>
<p>Ab einem gewissen Zeitpunkt, wenn die Teilnehmerzahl von der Jury erheblich verkleinert wurde, darf der Zuschauer in den Mottoshows für seinen Liebling anrufen (&#8220;Televoting&#8221;). Es gibt die allgemeinen Castingshows wie &#8220;Das Suptertalent&#8221;, in denen die unterschiedlichsten Talente gesucht werden. Hier ist von Acrobatic bis hin zum Mundharmonika-Spielern alles dabei.</p>
<p>Jedoch erfreuen sich reine Musik-Castingshows wie &#8220;Deutschland sucht den Superstar&#8221;(&#8220;DSDS&#8221;), &#8220;The Voice of Germany&#8221; oder &#8220;Stefan sucht den Super Grand-Prix-Star&#8221; (&#8220;SSDSGPS&#8221;) ebenfalls großer Beliebtheit.</p>
<p>Besonders DSDS, dessen 9.Staffel seit Januar auf RTL ausgestrahlt wird ist immer noch der Quoten-Leibling unter den Castingshow, mit dabei ist hier immer Dieter Bohlen, der mit seinen witzigen und bissigen Sprüchen das Fernseh-Publikum zum Lachen bringt.</p>
<p>Aber auch die erst seit 2012 bestehende Castingshow &#8220;The Voice of Germany&#8221; erfreut sich Dank der berühmten Jury wie Nena- Xavier Naidoo- Ray Garvey und The Boss Hoss über größte Beliebtheit.</p>
<h2>Castingshows</h2>
<p>Im deutschsprachigen Raum war die erste Castingshow &#8220;Popstars&#8221; die im Jahr 2000 auf RTL2, später jedoch auf Pro Sieben ausgestahlt wurde. Später folgten dann &#8220;Deutschland sucht den Superstar&#8221; (&#8220;DSDS&#8221;), bald jedoch kamen mit Sendungen wie &#8220;Star Search&#8221; oder &#8220;Das Supertalent&#8221; ein neues Format in das deutsche Fernsehprogramm.</p>
<p>Diese Sendungen unterscheiden sich von den herkömmlichen dadurch, dass hier nicht nur Sänger gesucht wurden, sondern Musiker im Allgemeinen, aber auch Artisten oder sogar Models.  Das berühmteste Beispiel für Castingshow mit Models ist Heidi Klums Show: &#8220;Germanys next Topmodel&#8221; (&#8220;GNTM&#8221;).</p>
<h2>Überblick aktueller Shows</h2>
<p>Zur Zeit sind im deutschen Fernsehprogramm die seit 2002 bestehende Tv-Show &#8220;Deutschland sucht den Superstar&#8221; mit Dieter Bohlen bereits in der 9. Staffel vertretten. Und die erst seit 2012 bestehende Sendung &#8220;The Voice of Germany&#8221;, die allerdings bereits mit der &#8220;Goldenen Kamera 2012&#8243; in der Kategorie Beste Unterhaltung ausgezeichnet wurde. Die Sendung &#8220;Unser Star für Barku&#8221; moderiert und ins Leben gerufen von dem beliebten Fernsehstar Stefan Raab ist eine dieser beliebten Castingshows.</p>
<p>Reine Model-Castingshwos sind &#8220;Germanys next Topmodel&#8221; (&#8220;GNTM&#8221;) in der das deutsche Topmodel Heidi Klum persönlich in der Jury sitzt und &#8220;Das perfekte Model&#8221; von Eva Paddberg und Karolína Kurková.</p>
<h2>Kommende Events</h2>
<p>Diese unglaublichen Talente solcher Castingshows sind oft unerreichbar. Ihr Konzerte sind oft nach kurzer Zeit ausverkauft. Doch jetzt kommt für alle großen und kleine Fans die Chance! Während den BaWü Airgames in Oppenau findet nun, dass rießige Musikspektakel &#8220;<a title="BaWü Airgames - Live" href="http://www.regiondo.de/bawu-talent-2012-die-musikshow-der-extraklasse-im-schwarzwald-am-27-mai-2012">BaWü-Talent 2012</a>&#8221; statt! Erlebe deine Lieblingsstars am 27. Mai 2012 hautnah und sei Live dabei, wenn die ganz großen TV-Stars mit zwei neuen Talenten auftreten, die vorher extra von &#8220;Hitradio Ohr&#8221; und &#8220;Baden-Online&#8221; gecastet werden.</p>
<p>Dabei sein wird der DSDS-Gewinner Pietro Lombardi mit seiner Verlobten und DSDS-zweitplazierten Sarah Engels, aber auch Dieter Bohlens Schutzling Sebastian Wurth und Michael Schulte, dem drittplazierten von &#8220;The Voice of Germany&#8221; stellen ihr Können unter Beweis.</p>
<p>Am 1. Juni findet um 16.30 Uhr TheDome 62 im Colusseum Theater in der Ruhrmetropole Essen statt. Begegne auch hier deinen Lieblingsstars live und sei hier bei einem der größten Musikevents dabei.</p>
<p>In &#8220;Night of the dance&#8221; haben Pietro Lombardi und Sarah Engels in ausgewählten Shows Gastauftritte. Verpassen Sie nicht diese zwei sehr talentierten und beliebten Künstler in einer atemberaubenden Tanzshow.</p>
<h2>Eintrittskarten online buchen</h2>
<p>Tickets für diese einzigartige Musikshow sind online bei Regiondo erhältich. Egal ob Stehplatz, Front of Stage oder Familienticket, hier ist alles dabei was dies zu einem unvergeslichen Musikevent macht.</p>
<h3>Ticket Vorverkauf</h3>
<p><a title="Ticketkategorien und Preise" href="http://www.regiondo.de/bawu-talent-2012-die-musikshow-der-extraklasse-im-schwarzwald-am-27-mai-2012">Alle Ticketkategorien im Überblick</a></p>
<p>Erwachsene und Jugendliche über 17 Jahren bekommen sogar die einzigartige Möglichkeit ein Ticket für die große After-Show-Party, die ab 22.30Uhr in der Günter-Bimmerle-Halle stattfindet, zu buchen.</p>
<p>Sei auch Du hautnah und live am 27. Mai 2012 in Oppenau im Schwarzwald dabei, wenn deine Lieblingsstars ein 4-stündiges Konzert der extra Klasse geben!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Kegeln und Bowling</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 15:42:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>regiondo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kegeln / Bowling]]></category>
		<category><![CDATA[Sport & Aktivitäten]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Als Kegeln bezeichnet man eine Sportart, bei der ein Spieler mit einer Kugel versucht, über eine Bahn hinweg, die an dieser Bahn stehenden neun Kegel zu treffen und umzuwerfen. Die Kugel wird mit Präzision durch Schwung ins Rollen gebracht. Die neun Kegel sind in Form eines Quadrats aufgestellt, von dem eine Spitze nach vorne zeigt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Kegeln bezeichnet man eine Sportart, bei der ein Spieler mit einer Kugel versucht, über eine Bahn hinweg, die an dieser Bahn stehenden neun Kegel zu treffen und umzuwerfen. Die Kugel wird mit Präzision durch Schwung ins Rollen gebracht. Die neun Kegel sind in Form eines Quadrats aufgestellt, von dem eine Spitze nach vorne zeigt (Raute).</p>
<p>Das Bowling ist aus dem Kegeln hervorgegangen. Der Unterschied zwischen den beiden Sportarten ist, dass beim Bowling zehn Kegel aufgestellt werden, die in Form eines Dreiecks am Ende der Bahn stehen. Die umgeworfenen Kegel werden als „Holz“ bzw. „Hölzer“ bezeichnet.</p>
<div id="attachment_1211" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://freizeitlexikon.regiondo.de/wp-content/uploads/2011/11/PIC_Sport_Kegeln_CM_201105251.jpg"><img class="size-full wp-image-1211" title="Kegeln / Bowling" src="http://freizeitlexikon.regiondo.de/wp-content/uploads/2011/11/PIC_Sport_Kegeln_CM_201105251.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a><p class="wp-caption-text">Kegeln / Bowling</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong>Die Geschichte von Kegeln und Bowling</strong></h4>
<p>Kegeln gilt als eine der ältesten Sportarten und  gab es bereits im alten Ägypten. Bei Ausgrabungen fand man Kegelspiele, bei denen offensichtlich mit Steinen auf Knochen geworfen wurde. Im frühen Mittelalter gab es dann die ersten tatsächlichen Vorformen vom Kegeln. Es ist belegt, dass das Kegeln seit dem 12. Jahrhundert regelmäßig in der Freizeit gespielt wird.</p>
<p>Das Kegeln wurde im Laufe der Zeit in verschiedenen Ländern immer wieder verboten, da es mit Glücksspielen gleichgesetzt wurde.</p>
<p>Im 15. Jahrhundert gab es bereits in beinahe jeder größeren Gemeinde und wurde hier als „Kegelreyß“ oder „Kegelplatz“ bezeichnet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong>Kegelarten</strong></h4>
<p><span style="text-decoration: underline;">Sportkegeln</span></p>
<p>Das Sportkegeln wird einzeln oder in Mannschaften ausgeführt. Mannschaften bestehen zumeist aus sechs Personen, teilweise aber auch nur aus vier Personen.</p>
<p>Wettkampfkegeln wird über den Deutschen Keglerbund in Bundesligen, Bezirksliegen, Regionalligen und Kreisliegen gespielt. Jährlich werden Meisterschafen in allen Altersklassen gespielt.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Freizeitkegeln</span></p>
<p>Beim Freizeitkegeln (auch Hobbykegeln genannt) liegt das Hauptaugenmerk auf dem Vergnügen am Zusammenspiel. Zu diesem Zweck wurden viele Hobby-Kegelclubs gegründet, die sich regelmäßig zum Kegeln treffen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong>Die Kegelbahnen</strong></h4>
<p>Kegeln und Bowling wird in Deutschland auf vier unterschiedlichen Bahnarten gespielt:</p>
<p>- Asphaltbahn (Classicbahn): Anlauf ist aus Linoleum und der Kugellauf ist aus Asphalt oder Kunststoff.</p>
<p>- Bohlebahn: Anlauf ist aus Linoleum, der Kugellauf ist aus Kunststoff oder Holz. Die gesamte Bahn hat eine Steigung von 10 cm.</p>
<p>- Scherenbahn: Gleiche Merkmale wie Bohlebahn. Nach 8,5 Metern verbreitert sich die Kegelbahn scherenartig.</p>
<p>- Bowlingbahn: Besteht aus lackiertem Holz oder Kunststoff und wird regelmäßig mit einem dünnen Ölfilm überzogen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong>Kegelspiele</strong></h4>
<p>Beim Kegeln und Bowling unterscheidet man zwischen „in die Vollen“ und „Abräumen“. Beim Spiel „in die Vollen“ hat der Spieler immer zwei Würfe um die neun Kegel (beim Bowling zehn) umzuwerfen. Danach werden alle Kegel wieder neu aufgebaut. Die Punkte aus mehreren Durchgängen werden zusammengezählt. Beim „Abräumen“ werden die Würfe gezählt, die ein Spieler braucht, um alle Kegel umzuwerfen. Oder es wird vorher eine Anzahl an Würfen festgelegt, die jeder Spieler kegeln darf. Aus der Menge, wie oft ein Spieler abgeräumt hat, bzw. aus der sich daraus ergebenden Gesamtpunktzahl, wird der Sieger ermittelt.</p>
<p>Beim Wettkampfkegeln wird in den Damen- und unteren Herrenklassen pro Spieler 100 Wurf, verteilt über zwei Bahnen, gespielt.</p>
<p>Ab der Bezirksliga spielen Männer 200 Wurf über vier Bahnen. Jeder Spieler absolviert pro Bahn 50 Wurf  (25 Wurf „in die Vollen“ und 25 Wurf „Abräumen“).  Beim Mannschaftskegeln werden die Spielergebnisse von allen Teammitgliedern zusammengezählt und den Gegner-Mannschaften gegenübergestellt. Die Mannschaft mit der höchsten Punktzahl gewinnt.</p>
<p>Für das Kegeln als Freizeitbeschäftigung gibt es eine Vielzahl an Kegelspielen. Die zwei wohl bekanntesten Kegelspiele sind die Fuchsjagt und der Tannenbaum:</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Fuchsjagd</span></p>
<p>Zu Beginn wird ein Spieler als Fuchs ausgewählt. Die restlichen Spieler sind die Jäger. Der Fuchs muss versuchen, schnellstmöglich eine Punktzahl von mindestens 21 zu erreichen. Die Jäger versuchen entweder punktgleich mit dem Fuchs zu kommen oder ihn zu überholen. Der Fuchs wirft zu Beginn des Spiels zweimal hintereinander um seinen Vorsprung zu bilden. Im Anschluss kegeln immer abwechselnd ein Jäger und der Fuchs. Die gekegelte Punktzahl des Jägers vermindert die Punktzahl des Fuchses. Das erworfene Holz des Fuchses erhöht diese.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Tannenbaum</span></p>
<p>Beim Tannenbaum  werden zwei Mannschaften gebildet und die folgende Zahlenfolge auf die Tafel gemalt. Immer abwechselnd wirft ein Teammitglied und versucht dabei eine der Zahlen aus dem Tannenbaum zu treffen. Wer eine Zahl trifft, darf diese auf der Tafel löschen. Das Team, das als erstes keine Zahl mehr auf der Tafel übrig hat, gewinnt.</p>
<p>—-1——–1<br />
—22——-22<br />
–333——333<br />
-4444—–4444<br />
55555—-55555<br />
-6666—- 6666<br />
–777——777<br />
—88—— 88<br />
—-9——–9</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die gängigsten Freizeitkegelspiele hat der Deutsche Keglerbund <a href="http://www.deutscher-keglerbund.de/freizeit_kegelspiele.pdf ">hier</a> für Euch zusammengefasst.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bei Firmen und Vereinen, ist das <a href="http://blog.regiondo.de/2011/11/zur-weihnachtsfeier-eine-kegelbahn-mieten-kegeln/">Kegeln als Weihnachtsfeier</a> sehr beliebt.</p>
<p>Auch in unserem Freizeitportal Regiondo.de finden Sie tolle Angebote zum Thema <a href="http://www.regiondo.de/kategorien/sport-aktivitaeten/kegeln-bowling/">Kegeln und Bowling</a>.</p>
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		<item>
		<title>Eiskunstlauf</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 08:17:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>regiondo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eiskunstlauf]]></category>
		<category><![CDATA[Sport & Aktivitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Wintersport]]></category>
		<category><![CDATA[Schlittschuhlaufen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Der Eiskunstlauf ist eine Wintersportart auf dem Eis mit Schlittschuhen, bei der die kunstvolle Ausführung von Sprüngen, Pirouetten und Bewegungen im Mittelpunkt steht. Der Eiskunstlauf ist nicht nur eine Freizeitbeschäftigung, sondern auch eine offizielle Disziplin bei den olympischen Spielen und trägt eigene Weltmeisterschaften aus.</p> <p>Bei internationalen Meisterschaften gibt es sechs Disziplinen: Einzellaufen (Damen und Herren), [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Eiskunstlauf ist eine Wintersportart auf dem Eis mit Schlittschuhen, bei der die kunstvolle Ausführung von Sprüngen, Pirouetten und Bewegungen im Mittelpunkt steht. Der Eiskunstlauf ist nicht nur eine Freizeitbeschäftigung, sondern auch eine offizielle Disziplin bei den olympischen Spielen und trägt eigene Weltmeisterschaften aus.</p>
<p>Bei internationalen Meisterschaften gibt es sechs Disziplinen: Einzellaufen (Damen und Herren), Paarlaufen, Eistanzen und Synchroneiskunstlauf. Der Teamwettbewerb wird ab 2014 zu den olympischen Spielen zählen.</p>
<p><a href="http://freizeitlexikon.regiondo.de/wp-content/uploads/2011/11/Eiskunstlauf_Schlittschuhlauf.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1192" title="Eiskunstlauf" src="http://freizeitlexikon.regiondo.de/wp-content/uploads/2011/11/Eiskunstlauf_Schlittschuhlauf.jpg" alt="Eiskunstlauf" width="500" height="333" /></a></p>
<h4><strong>Geschichte</strong></h4>
<p>Eiskunstlaufen ist schon seit dem 18. Jahrhundert in Europa bekannt. Knochenfunde von schlittschuhähnlichen Geräten wie beispielsweise Gleitkufen aus Knochen beweisen das hohe Alter von Schlittschuhen, das seine Wurzeln bis zu 1000 n.Chr. hat. Nach der Ära der Knochenkufen ersetzte man die Kufen durch Holz, bis schließlich Eisenkufen für Schlittschuhe verwendet wurden.</p>
<p>1742 wurde in Edinburgh der erste Eislaufclub gegründet, es folgt in Deutschland 1862 der erste Club in Frankfurt am Main. 1814 wurde der erste Wettkampf in Großbritannien ausgetragen, von dort verbreitete sich der Sport bis in die USA. In den USA wurde dem  Eiskunstlauf die musikalischen und tänzerischen Elemente hinzugefügt, besonders aus dem Ballet. Im Jahre 1888 entstand in Hamburg der „Deutsche Eisläuferverband“ für deutsche Vereine. Die ersten Weltmeisterschaften 1896 wurden nur mit Männern ausgetragen, 1906 kamen die Frauen hinzu.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong>Überblick über die Regeln des Eiskunstlaufens</strong></h4>
<p>Die bedeutendste Veränderung beim Eiskunstlauf war 2004/2005 die Abschaffung des „6.0 Systems“. Hierbei vergab jeder Preisrichter Noten von 0 bis 6, wobei 0 als „nicht gelaufen“ eingestuft wurde“, 1 als „sehr schwach“ und 6 als „perfekt und fehlerlos“. Seit der Umstellung werden mit Hilfe von Kameras die Bewertungen objektiver und transparenter gestaltet, denn eine Bewertung erfolgt erst nach mehrmaligem Ansehen der Kür.</p>
<p>Statt wie früher neun Preisrichter bewerten heutzutage 14 Juroren eine Kür. Mit Hilfe der GOE ( „grade of execution“), dem Grad der Ausführung bestimmen Preisrichter die vorgezeigten Eiskunstlaufelemente nach Stufen von +3 bis -3 (+3, +2, +1, Grundwert, -1, -2, -3). Zuerst werden die positiven Elemente bewertet, dann folgen die Abzüge aufgrund von Fehlern. Der Gesamtwert für die Ausführung eines Elements wird über Computer der Detailergebnisse der GOE-Punktwerte berechnet.</p>
<p>Zusätzlich zum technischen Ergebnis vergeben die Preisrichter Punkte auf einer Skala von 0 (sehr schwach) bis 10 (erstaunlich) für folgende Programmbestandteile: Eislauffertigkeit, Verbindungselemente, Präsentation/Durchführung, Choreographie/Komposition und Interpretation. Beim Eistanzen fällt die Bewertung Choreographie weg, denn diese ist bereits vordefiniert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong>Eiskunstlauf-Elemente und Sprünge</strong></h4>
<p>Zu dem Eiskunstlauf zählen zahlreiche Standardsprünge, die meist nach den Erfindern benannt wurden. Dies ist beispielsweise beim Lutz der Fall, sowie beim Rittberger, Salchow und beim Axel. Sie können entweder einfach, doppelt, dreifach oder sogar vierfach gesprungen werden.</p>
<p>Angebote zum Schlittschuhfahren lernen und weitere Wintersportarten für die Freizeit finden Sie <a title="Wintersportarten bei Regiondo" href="http://www.regiondo.de/kategorien/sport-aktivitaeten/wintersport/" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>Body Combat</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 14:02:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>regiondo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Body Combat]]></category>
		<category><![CDATA[Kampfsport]]></category>
		<category><![CDATA[Sport & Aktivitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Fitness]]></category>
		<category><![CDATA[Fitnesstraining]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Body Combat ist ein kampfsportorientiertes Fitnessprogramm ohne Körperkontakt. Es verbindet Bewegungen aus dem Karate, Taekwondo, Kung Fu, Kickboxen, Muay Thai und Tai Chi.</p> <p>&#160;</p> <p>Der Hintergrund des Body Combat</p> <p>Body Combat basiert auf dem Konzept von „Les Mills“. Les Mills ist der Begründer eines Fitnessstudios in Neuseeland. Er gründete dieses Unternehmen Ende der 1960er Jahre. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Body Combat ist ein kampfsportorientiertes Fitnessprogramm ohne Körperkontakt. Es verbindet Bewegungen aus dem Karate, Taekwondo, Kung Fu, Kickboxen, Muay Thai und Tai Chi.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_1199" class="wp-caption aligncenter" style="width: 275px"><a href="http://freizeitlexikon.regiondo.de/wp-content/uploads/2011/11/Body-Combat.jpg"><img class="size-full wp-image-1199" title="Body Combat" src="http://freizeitlexikon.regiondo.de/wp-content/uploads/2011/11/Body-Combat.jpg" alt="" width="265" height="265" /></a><p class="wp-caption-text">Body Combat</p></div>
<p><strong>Der Hintergrund des Body Combat</strong></p>
<p>Body Combat basiert auf dem<strong> </strong><strong>Konzept von „Les Mills“</strong>. Les Mills ist der Begründer eines Fitnessstudios in Neuseeland. Er gründete dieses Unternehmen Ende der 1960er Jahre. Seine Kurse bestehen aus <strong>vorchoreografierten Gruppenfitnesskursen</strong>, die überall gleich sind. Auch die Deutschen betreiben das Body Combat Training zunehmend in der Freizeit. <strong>Bevor ein Fitnessstudio die „Les-Mills“-Kurse in sein </strong>Angebot aufnehmen kann, muss es vorher eine<strong> </strong><strong>Lizenz</strong><strong> </strong>erwerben. Daraufhin erhält man die<strong> durchgeplanten Trainingsprogramme</strong>,<strong> </strong>die ihre Choreographie nur alle 3 Monate ändern.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Body Combat Training</strong></p>
<p>Body Combat wird im „Intervalltraining“ ausgeführt. Das heißt, dass es abwechselnd langsame und schnelle Bewegungs-Folgen gibt. Eine Trainingseinheit besteht aus 10 Musiktiteln, für die alle die Choreographie festgelegt ist. Jeder Musiktitel hat einen bestimmten Fokus, der immer gleich bleibt:</p>
<ol>
<li>Warm-up</li>
<li>Combat: Angriffe auf einen imaginären Gegner</li>
<li>Power: Puls soll in den hohen aeroben Bereich (60 – 75% des Maximalpuls) getrieben werden – Kraft, Ausdauer u. Geschwindigkeit der Bewegungen werden gesteigert</li>
<li>Combat</li>
<li>Power</li>
<li>Combat</li>
<li>Power</li>
<li>Muay Thai (Thaiboxen, dass die Leistungsmotivation steigern soll)</li>
<li>Konditionstraining</li>
<li>Cool-Down und Stretching</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<p>Beim Body Combat gibt es bestimmte Grund-Schläge (Punches) und –Tritte (Kicks):</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Punches</span><br />
- Jab: gerader Schlag nach vorne<br />
- Uppercut: Schlag unter das Kinn des Gegners mit Schwung von unten</p>
<p>- Hook: Schlag mit der Faust gegen die Wange des Gegners im rechten Winkel<br />
<span style="text-decoration: underline;">Kicks</span><br />
- Front Knee: das Knie wird nach vorne bis zum rechten Winkel angehoben<br />
- Front Kick: Tritt nach vorne mit fast komplett gestrecktem Bein<br />
- Back Kick: Tritt nach hinten<br />
- Jump Kick: Sprung und Tritt gleichzeitig<br />
- Side Kick: Kick zur Seite</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Vorteile des Body Combat</strong></p>
<p>Body Combat ist die ideale Freizeitbeschäftigung aus folgenden Gründen:</p>
<p>- Verbessert die Herz-Lungen-Funktion</p>
<p>- Verringert das Risiko von Herzerkrankungen</p>
<p>- Verbesserung von Tonus und Form wichtiger Muskelgruppen</p>
<p>- Hohe Kalorienverbrennung</p>
<p>- Verbesserung der Koordination und Beweglichkeit</p>
<p>- Verbesserung der Knochendichte</p>
<p>- Verbesserung der Haltung und Körperstabilität</p>
<p>- Stärkung des Selbstbewusstseins</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Voraussetzungen für Body Combat</strong></p>
<p>Grundsätzlich kann Jeder, unabhängig von Alter oder Geschlecht, in seiner Freizeit an einem Body Combat Kurs teilnehmen. Eine gewisse Grundfitness ist von Vorteil, da das Training sehr anstrengend sein kann. Die Bewegungsabläufe sind klar strukturiert und einfach zu verstehen. Aufgrund der phantasievollen Choreografie und der musikalischen Begleitung ist das Programm sowohl für Anfänger als auch Fortgeschrittene gleichermaßen ansprechend.</p>
<p>Nur wenn eine akute Herz-Kreislauf-Erkrankung vorliegt, sollte man vorsichtig sein und sich vorher mit seinem Arzt absprechen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eine weitere Kampfsportart, die in Kursen ohne Körperkontakt trainiert wird, ist <a href="http://freizeitlexikon.regiondo.de/category/sport-aktivitaeten/kampfsport/capoeira/">Capoeira</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Tolle Freizeitangebote im Bereich <a href="http://www.regiondo.de/kategorien/sport-aktivitaeten/kampfsport/?p=1">Kampfsport</a> und <a href="http://www.regiondo.de/kategorien/sport-aktivitaeten/fitness/?p=1">Fitness </a>finden Sie auch bei Regiondo.de.</p>
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		<title>Snowboarden</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 11:30:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>regiondo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Das Snowboard ist ein Wintersportgerät, bei dem man mit beiden Füßen fest auf einem Brett, dem „Snowboard“ steht. Der Snowboarder steht seitlich zur Fahrtrichtung auf dem Snowboard und dreht sich in Richtung hangabwärts.</p> <p><a href="http://freizeitlexikon.regiondo.de/wp-content/uploads/2011/11/Snowboarden.jpg"></a>Die Geschichte des Snowboardens</p> <p>Der erste Vorläufer eines Snowboards war der Monogleiter, den der Österreicher Toni Lenhardt 1900 erfand. Die Wurzeln [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Snowboard ist ein Wintersportgerät, bei dem man mit beiden Füßen fest auf einem Brett, dem „Snowboard“ steht. Der Snowboarder steht seitlich zur Fahrtrichtung auf dem Snowboard und dreht sich in Richtung hangabwärts.</p>
<p><strong><a href="http://freizeitlexikon.regiondo.de/wp-content/uploads/2011/11/Snowboarden.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1173" title="Snowboarden" src="http://freizeitlexikon.regiondo.de/wp-content/uploads/2011/11/Snowboarden.jpg" alt="Snowboarden" width="265" height="265" /></a>Die Geschichte des Snowboardens</strong></p>
<p>Der erste Vorläufer eines Snowboards war der Monogleiter, den der Österreicher Toni Lenhardt 1900 erfand. Die Wurzeln des Snowboards, in der Art, wie es heutzutage bekannt ist, liegen im Surfen. Die amerikanischen Surfer Tom Sims und Jake Burton wollten auf dem Schnee denselben Effekt wie beim Surfen konstruieren und nutzen dafür 1963 alte Türen und Holzbretter, auf die sie Laschen befestigten. Das erste Snowboard hieß „Snurfer“. Der „Snurfer“ wurde von der älteren Generation als unkontrollierbare Gefahrenquelle gesehen, stieß jedoch bei der jungen Generation auf Anklang.</p>
<p>1977 produzierte Jake Burton eine Reihe von Snowboards und konzentrierte sich dabei auf die Bauweise und den Stil von Skiern. Er setzte jedoch den Preis zu hoch an, sodass zu diesem Zeitpunkt kein kommerzieller Erfolg gegeben war. Im selben Jahr entwickelte Tom Sims ein Snowboard mit verleimten Holzschichten, das sich wesentlich günstiger verkaufen ließ. Jedoch war das Snowboard noch nicht gerne in den Skigebieten gesehen.</p>
<p>1982 mit der Snowsurfing-Meisterschaft in Vermont wurde erstmals die Öffentlichkeit und die Medien auf das Snowboard aufmerksam. 1985 wurden die ersten Softboots auf den Markt gebracht, vorher war man mit Wanderschuhen oder Moonboots geboardet. Freestyle wurde im selben Jahr mit der Einführung der Halfpipe zum großen Thema beim Snowboarden. 1989 wurden Sicherheitsbindungen eingeführt, die bei der Sportart das Verletzungsrisiko reduzierten.</p>
<p>Seit 1998 ist das Snowboarden mit unterschiedlichen Disziplinen Teil der olympischen Spiele. Es hat sich von einer kleinen Anhängerschaft zu einem Breitensport entwickelt. Wintersportgebiete sind inzwischen an Snowboarder angepasst, wie beispielsweise mit Halfpipes oder Funparks im Skigebiet.</p>
<p><strong>Haltungspositionen beim Snowboarden</strong></p>
<p>Es gibt zwei Möglichkeiten, wie der Snowboarder auf seinem Brett steht. Entweder der linke Fuß steht vorne, dann bezeichnet man diese Haltung im Fachjargon als „regular“ oder der Fahrer steht mit seinem rechten Fuß vorne, so wird dies „goofy“ genannt. Mit welchem Fuß man bevorzugt vorne steht, hängt von den persönlichen Präferenzen der Person ab. Fährt der Snowboarder entgegen seiner Beinstellung in die &#8220;falsche&#8221; Richtung, so heißt dies Fakie fahren. Beim Snowboarden fährt man jeweils auf den Kanten des Snowboards. Steht man auf der Ferse, so nennt man diese Haltung Backside. Im Gegenzug bezeichnet man das Stehen und Fahren auf den Zehen als Frontside.</p>
<p><strong>Wettbewerbe</strong></p>
<p>1998 war das Snowboard erstmals bei den olympischen Spielen beteiligt. Es gibt derzeit drei Disziplinen, den Parallel-Riesenslalom (zwei Boarder fahren nebeneinander auf identischen Strecken), die Halfpipe und den Snowboardcross. Die Halfpipe dient als Instrument, um im Freestyle artistische Manöver in der Luft zu absolvieren. Beim Snowboardcross starten vier Snowboarder gleichzeitig ein Rennen, es kommen jedoch nur zwei Snowboarder in die nächste Runde. Die Strecke ist in der Regel sehr eng und mit diversen Hindernissen wie z.B. Schanzen, Kurven und Absenkungen versehen.</p>
<p>Um nachzulesen, welche Varianten von Snowboards es gibt, lesen Sie <a title="Snowboarden und Snowboards bei Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Snowboarding" target="_blank">hier</a> nach.</p>
<p><strong>Gefahren beim Snowboarden</strong></p>
<p>Snowboarden ist wie jede andere Wintersportart mit einer gewissen Verletzungsgefahr verbunden. Besonders bei Anfängern, die ohne Snowboardkurs auf ein Snowboard steigen, ist die Gefahr besonders hoch. Leichte Verletzungen treten bei Anfängern von bis zu einem Jahr auf. Geübte Snowboarder verletzen sich seltener, jedoch auch oft schwerwiegender, sollte es zu einem Sturz kommen. Die häufigsten Verletzungen beim Snowboarden treten an Handgelenken (40%), Steißbein, Schulter, Fußknöchel und Miniskus auf. Allerdings ist das Knie beim Skifahren stärker gefährdet, denn dadurch, dass sich beim Snowboarden die Bindung beim Fallen nicht öffnet, wird das Risiko einer Knieverletzung gedämmt. Beim Snowboarden sollte unbedingt ein Helm getragen werden, außerdem ist es ratsam, Handschuhe mit integrierten Schonern gegen Handgelenksbrüche zu kaufen. Ein Rückenprotektor schützt außerdem den Rücken vor Stößen.</p>
<p>Snowboardkurse in ganz Deutschland finden Sie bei <strong><a title="Wintersport und Snowboardkurse bei Regiondo" href="http://www.regiondo.de/kategorien/sport-aktivitaeten/wintersport/">Regiondo</a></strong>.</p>
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		<title>Parkour</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 10:22:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>regiondo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Der Begriff „Parkour“ ist eine Abwandlung des französichen Worts „parcour“ und bedeutet Kurs oder Strecke. Unter Parkour versteht man das Zurücklegen einer bestimmten Strecke auf dem kürzesten und effizientesten Weg. Hierbei werden alle möglichen Hindernisse überwunden, die sich auf der Strecke befinden (z. B. Mauern, Zäune oder sogar Gebäude).</p> <p>Die Teilnehmer werden als „Traceur“ bezeichnet, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Begriff „Parkour“ ist eine Abwandlung des französichen Worts „parcour“ und bedeutet Kurs oder Strecke. Unter Parkour versteht man das Zurücklegen einer bestimmten Strecke auf dem kürzesten und effizientesten Weg. Hierbei werden alle möglichen Hindernisse überwunden, die sich auf der Strecke befinden (z. B. Mauern, Zäune oder sogar Gebäude).</p>
<p>Die Teilnehmer werden als „Traceur“ bezeichnet, was so viel bedeutet wie „der den Weg ebnet“.</p>
<div id="attachment_1164" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://freizeitlexikon.regiondo.de/wp-content/uploads/2011/11/Parkour.jpg"><img class="size-medium wp-image-1164" title="Parkour" src="http://freizeitlexikon.regiondo.de/wp-content/uploads/2011/11/Parkour-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Parkour</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die Geschichte des Parkour</strong></p>
<p>David Belle gilt als Entwickler des Parkour. Sein Vater Raymond Belle erlente diese Methode im Vietnam-Krieg und nutzte sie, um vor Gegnern zu flüchten. Später trainierte er Parkour in den Wäldern Nordfrankreichs und  brachte sie dort seinem Sohn David bei. Ende der 80er Jahre brachte David das gelernte als spielerische Freizeitbeschäftigung von den Wäldern auf die Straße. Mit Freuden entstanden Parkour-Verfolgungsjagden und daraus entstand letztendlich die Sportart Parkour.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Das Parkouring</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Das Training</span></p>
<p>In der Regel wird das Training wie ein Streckenlauf ausgeführt. Die Traceure legen einen Start- und Zielpunkt fest. Im Anschluss legen sie den Weg zwischen den beiden Punkten, unter Überwindung aller möglichen Hindernisse, schnellstmöglich zurück. Hindernisse können sowohl Pfützen und Blumenbeete als auch Bänke, Papierkörbe und Mülltonnen sein. Außerdem müssen natürlich auch zum Teil hohe Mauern, Zäune, Garagen oder ganze Gebäude überwunden werden. Teilweise springen geübte Traceure über Gebäudeschluchten von einem Haus zum Anderen.</p>
<p>Beim Parkour gibt es verschiedene Grundtechniken, die man erlernt und perfektioniert. Der Einsatz dieser Techniken muss aber auf jedes Hindernis individuell angepasst werden. Hierzu zählt zum Beispiel die „Landung“ (Landung auf den Füßen, mit Abstützen des Oberkörpers durch die Hände) oder die „Mauerüberwindung“ (Man stößt sich von der Mauer ab und verwandelt die entstehende Energie in eine senkrechte Bewegung nach oben)</p>
<p>Mehr zu den einzelnen Techniken finden Sie auf <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Parkour">Wikipedia.</a></p>
<p>Teilweise wird Parkour auch als eine Art „Jamsession“ trainiert. Hierbei trainieren mehrere Traceure zusammen. Einer der Teilnehmer führt eine beliebige Parkour-Technik vor, und die Anderen müssen die Selbe im Anschluss ausführen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Die körperlichen Voraussetzungen</span></p>
<p>Um Parkour zu betreiben, benötigt man eine sehr gute körperliche Fitness. Anfänglich kann es leicht zu Verletzungen kommen und es kann bei zu geringer Vorsicht oder beim Überschätzen der eigenen Fähigkeiten auch lebensgefährlich sein.</p>
<p>Kritiker behaupten, dass die Gelenke vor allem beim Aufkommen auf hartem Boden nach hohen Sprüngen zu stark beansprucht werden. Der Traceur wendet in der Regel eine Rolle an, um die Fallenergie in eine Vorwärtsbewegung zu lenken und den Aufprall somit zu dämpfen. Da das Parkour eine relativ junge Sportart ist, gibt es noch keine Langzeitstudien über die körperliche Belastung.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Die Philosophie von Parkour</span></p>
<p>Parkour ist nicht nur eine Sportart, sondern auch eine kreative Kunst. Grenzen durch den eigenen Körper und Umweltgegebenheiten sollen überschritten werden. Mit minimalem Aufwand sollen Hindernisse so schnell und fließend wie möglich überwunden werden.</p>
<p>Beim Parkour ist es sehr wichtig, die eigenen Fähigkeiten und Techniken abschätzen zu können. Parkouring sollte nicht gefährlich sein und deshalb steigern die Traceure ihren eigenen Schwierigkeitsgrad nur sehr langsam.</p>
<p>Die Umwelt nimmt beim Parkour eine sehr bedeutende Rolle an, da es auf öffentlichen Straßen ausgeführt wird. Der Umgang mit der Umgebung und den Mitmenschen sollte immer respektvoll sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Parkour in den Medien</strong></p>
<p>Parkour wird heutzutage vielzählig in den Medien eingesetzt.</p>
<p>In vielen Filmen werden begabte Traceure gezeigt. Sebastien Foucan, ein Freund von David Belle, war maßgeblich an der Entwicklung des Parkour beteiligt. Heute ist er beim Parkouring im Film „James Bond – Casino Royale“ zu sehen. Aber auch in anderen bekannten Filmen wie „Stirb langsam 4.0“, „Die Bourne Trilogie“, „Der Kaufhaus Cop“ usw. kann man den Extremsport bewundern.</p>
<p>Auch in vielen Musikvideos einiger Künstler wird das Parkouring gezeigt.</p>
<p>In Videospielen wie Tomb-Raider, Spider-Man und Assassin’s Creed werden einige Parkourelemente genutzt.</p>
<p>Viele Unternehmen entdecken das Parkouring auch für ihre Vermarktung. So können wir Parkour in Werbespots von Airwaves, Nike und sogar der österreichischen Bundesbahn sehen.</p>
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		<title>Gitarrenunterricht</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 11:34:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>regiondo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Die Gitarre ist ein Musikinstrument aus der Familie der Kastenhalslaute (aus Resonanzkörper und Saitenträger). Eine Gitarre ist von der Tonerzeugung her ein Saiteninstrument und von der Spieltechnik her ein Zupfinstrument.</p> <p>Bei der Gitarre kann man zwischen akustischen und elektrischen (E-)Gitarren je nach Tonerzeugung unterscheiden. Dieser Text bezieht sich auf die akustische Gitarre.</p> <p>Aufbau einer Gitarre</p> [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gitarre ist ein Musikinstrument aus der Familie der Kastenhalslaute (aus Resonanzkörper und Saitenträger). Eine Gitarre ist von der Tonerzeugung her ein Saiteninstrument und von der Spieltechnik her ein Zupfinstrument.</p>
<p>Bei der Gitarre kann man zwischen akustischen und elektrischen (E-)Gitarren je nach Tonerzeugung unterscheiden. Dieser Text bezieht sich auf die akustische Gitarre.</p>
<p><strong>Aufbau einer Gitarre</strong></p>
<p>Eine Gitarre besteht aus drei Teilen, dem Kopf, dem Hals und dem Korpus. Der Korpus ist der runde Part einer Gitarre, variiert jedoch in Größe stark je nach Model. Er besteht meist aus einem hölzernen Resonanzkörper mit Boden, Zargen und Decke. Innerhalb der Decke befindet sich ein Schalloch für die Akustik. Auf dem Korpus einer Gitarre sitzt der Steg, der die Saiten hält. Im Anschluss an den Korpus befindet sich der Hals einer Gitarre. Über dem Hals sind die Saiten vom Steg (Korpus) bis zum Sattel (Kopf) gespannt. Das Ende des Halses bildet der Sattel. Der Sattel dient der Sicherung der Saiten auf dem Griffbrett. Der Kopf ist die Spitze des Halses und beinhaltet die Wirbel. Die Wirbel dienen der Spannung der Saiten, die anhand der Regulierung der Spannung gestimmt werden.</p>
<p><strong><a href="http://freizeitlexikon.regiondo.de/wp-content/uploads/2011/11/Gitarren-Unterricht.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1142" title="Gitarrenunterricht" src="http://freizeitlexikon.regiondo.de/wp-content/uploads/2011/11/Gitarren-Unterricht.jpg" alt="Gitarrenunterricht" width="265" height="265" /></a>Spieltechniken</strong></p>
<p>Beim Gitarre spielen gibt es zwei Methoden, entweder spielt man die Gitarre mit der Anschlagshand oder der Greifhand. Die Anschlagshand ist die leitende Hand, die die Töne durch Anschlagen der Saiten erzeugt. Hierbei lassen sich die Techniken zupfen, schlagen und dämpfen unterscheiden sowie als Hilfe für perkussive Effekte. Bei der Greifhandtechnik hingegen wird ein Ton durch eine Zitterbewegung der Saite produziert.</p>
<p><strong>Gitarrenunterricht Berlin</strong></p>
<p>Möchte man Gitarre spielen lernen, so ergeben sich für den Gitarrenunterricht <a href="http://www.regiondo.de/kategorien/lernen-unterricht/musikkurse/gitarrenunterricht/?city=Berlin">Berlin</a> einige Möglichkeiten. In Berlin-Mitte kann man im Creative Atelier für Musik &amp; Lebenskunst Gitarrenunterricht mit Martin Weiss erhalten. Anfängern und Fortgeschrittenen wird hier besonders Gypsy Jazz spielerisch nahe gebracht.</p>
<p>Gitarren und E-Bass Unterricht erhalten Sie schon zu einem Probetarif von 10€ für 60 Minuten bei Andreas Ebel, einem <a title="Gitarrenunterricht Berlin" href="http://www.regiondo.de/gitarren-und-e-bassunterricht-berlin-einzelstunde/">Profimusiker</a> und Komponisten in Berlin-Kreuzberg. Auch ein günstiges Monatsabo Gitarrenunterricht ist möglich.</p>
<p>Zwischen Berlin Kreuzberg und Neukölln erlernen Sie Gitarre spielen als <a title="Gitarrenunterricht Berlin" href="http://www.regiondo.de/gitarrenunterricht-berlin-gitarre-lernen/">Probeunterricht</a> zwei Stunden für Eine. Die eigene kreative Seite kann man hier entdecken und hilfreiche Tipps und Tricks zum Gitarre spielen erfahren.</p>
<p><strong>Gitarrenunterricht Hamburg</strong></p>
<p>In Hamburg Bergedorf ist die <a title="Gitarrenunterricht Hamburg CMS Musikschule" href="http://www.regiondo.de/musikunterricht-hamburg-gitarrenunterricht/">CMS Musikschule</a> eine professionelle Anlaufstation für Gitarrenunterricht Hamburg als anerkannte Berufsfachschule für Musik. Für einen günstigen Abo-Preis können Sie hier einen Monat lang Ihren Gitarrenkurs testen.</p>
<p><strong>Gitarrenunterricht Stuttgart</strong></p>
<p>Auch in <a title="Gitarrenunterricht Stuttgart" href="http://www.regiondo.de/gitarrenunterricht-stuttgart-anfanger/">Stuttgart</a> haben Sie die Möglichkeit, Ihre Fähigkeiten des Gitarrespielens zu erweitern. In der Nähe vom mittleren Schlossgarten können Anfänger, aber auch Fortgeschrittene oder Profis viel dazulernen.</p>
<p><strong>Gitarrenunterricht Online</strong></p>
<p>Wer unabhängig von dem jeweiligen Ort sein möchte, in welchem er sich befindet, für den kann ein <a title="Gitarrenunterricht online deutschlandweit" href="http://www.regiondo.de/gitarrenuterricht-online-deutschlandweit/">Gitarrenunterricht Online</a> die richtige Wahl sein. Tomasz Gaworek unterstützt Sie in Ihrem Fortkommen via Webcam in Echtzeit und hervorragender Bildqualität. Der Unterricht ist mit einer abwechslungsreichen Lernsoftware konzipiert, sodass man nicht so schnell die Lerninhalte wieder vergisst.</p>
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		<title>Yoga</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 09:06:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>regiondo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Yoga soll Körper, Geist und Seele in Einklang bringen. Das ist der ganzheitliche Ansatz des heutigen Yoga. Es soll die Vitalität verbessern und eine innere Gelassenheit herstellen.</p> <p>&#160;</p> <p>&#160;</p> <p>Die Geschichte des Yoga</p> <p>Yoga ist eine der sechs klassischen Schulen der indischen Philosophie und hat seine Wurzeln im Hinduismus und Teilen des Buddhismus. Der Begriff [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Yoga soll Körper, Geist und Seele in Einklang bringen. Das ist der ganzheitliche Ansatz des heutigen Yoga. Es soll die Vitalität verbessern und eine innere Gelassenheit herstellen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_1152" class="wp-caption aligncenter" style="width: 275px"><a href="http://freizeitlexikon.regiondo.de/wp-content/uploads/2011/11/yoga-bei-bonn-myyoga-privatstunde-332.jpg"><img class="size-full wp-image-1152" title="Yoga" src="http://freizeitlexikon.regiondo.de/wp-content/uploads/2011/11/yoga-bei-bonn-myyoga-privatstunde-332.jpg" alt="" width="265" height="265" /></a><p class="wp-caption-text">Yoga</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die Geschichte des Yoga</strong></p>
<p>Yoga ist eine der sechs klassischen Schulen der indischen Philosophie und hat seine Wurzeln im Hinduismus und Teilen des Buddhismus. Der Begriff „Yoga“ kann sowohl Vereinigung oder Integration, als auch das Anschirren und Anspannen des Körpers an die Seele bedeuten. Auch bezeichnet der Begriff Yoga das Einswerden mit Gott.</p>
<p>Das Yoga gibt es vermutlich seit 700 v. Chr. Bereits hier wurden Atemübungen und das Zurückziehen der Sinne zu Meditationszwecken praktiziert. Dies und weitere Elemente des heutigen Yoga, wurden in den sogenannten Upanishaden (Schriften des Hinduismus) festgehalten und schon damals als „Yoga“ bezeichnet.</p>
<p>Yoga hatte ursprünglich rein spirituelle Ziele und sollte zur Erleuchtung durch Meditation führen. Die Yoga-Übungen waren dafür gedacht, den Körper zu kräftigen und zu stärken, um möglichst lange und schmerzfrei im Meditationssitz verweilen zu können.</p>
<p>Auch heute soll Yoga noch den Geist befreien und bei seelischen Leiden helfen. Der körperliche Aspekt hat jedoch eine zunehmende Bedeutung beim Yoga. Denn im Laufe der Zeit stellte man fest, dass das dadurch gewonnene körperliche Wohlbefinden, positiv auf die Seele wirkt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Arten des Yoga</strong></p>
<p>Es gibt viele verschiedene Formen des Yoga, oft mit einer eigenen Philosophie und Praxis. Die drei bedeutendsten Ursprungsformen des Yoga haben keinerlei körperliche Ziele.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Jnana Yoga</span><strong> </strong></p>
<p>Jnana Yoga bedeutet „Der Weg des Wissens“ Hierbei soll man zur Kenntnis über das Selbst, durch vollkommene Zurückgezogenheit gelangen. Die Praxis besteht aus Studieren der Schriften, Askese (Übungen), Reflexion, Gesprächen mit einem Meister und Meditation.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Karma Yoga</span><strong> </strong></p>
<p>Das Karma Yoga ist „Das Yoga der Tat“ Bei dieser Yoga Art soll man zwar bewusst, jedoch völlig selbstlos und ohne das Berücksichtigen von Ergebnissen handeln</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Bhakti Yoga</span><strong> </strong></p>
<p>Als Bhakti Yoga bezeichnet man „Das Yoga der Hingabe“. Auf diesem Weg soll man sich vollkommen Gott (Krisna) hingeben. Der Geist sollte immer auf Krisna gerichtet sein. Alle Handlungen sind ein Opfer für Gott.</p>
<p>Zusätzlich zu diesen drei Arten, gibt es das <span style="text-decoration: underline;">Hatha Yoga</span>.</p>
<p>Hatha Yoga ist die Basis für alle modernen Formen des Yoga. Die Unterschiede der einzelnen Yoga-Arten sind teilweise sehr fließend. Yoga-Anhänger empfehlen deshalb, Yoga ganzheitlich zu betrachten und daher am Besten in allen Yoga-Arten zu üben:</p>
<p>- Das <strong>Anusara Yoga</strong> ist eine kraftvolle Hatha-Variante. Hierbei steht nicht die Perfektion, sondern die positive Einstellung im Vordergrund.</p>
<p>- Das <strong>Iyengar Yoga</strong> hingegen ist eine sehr körperbetonte Yoga-Art. Sie setzt große Präzision voraus. Bei Bedarf können einfache Hilfsmittel eingesetzt werden.</p>
<p>- Das <strong>Ashtanga Yoga</strong> (auch Vinyasa Yoga oder Power-Yoga genannt) ist die Power-Variante des Yoga. Bei dieser Yoga-Form wird die Ausdauer und Atemtechnik trainiert. Die Übungen werden fließend und dynamisch ausgeführt und es gibt es nur wenig Pausen. Aus dieser Yoga-Art haben sich wieder neue Unterarten entwickelt:</p>
<ul>
<li>Das <strong>Bikram Yoga</strong> ist eine noch ganz junge Form hiervon. Es handelt sich um einen körperlich fordernden Yoga-Stil, bei dem eine feste Folge von 26 Hatha-Übungen in einem bis zu 40 Grad heißen Raum geübt wird</li>
</ul>
<ul>
<li>Der aus New York kommende <strong>Jivamukti Yoga</strong> lehrt die richtige Atemtechnik durch das das Üben zu moderner Musik.</li>
</ul>
<p>Auch entstehen immer mehr Mischformen. So werden mittlerweile <strong>Yogilates</strong>-Kurse angeboten. Sie bestehen aus einem Mix aus Yoga und Pilates. Auch <strong>Yoga-Pilates</strong> und <strong>Yoga-Fitness</strong> sind sehr körperbetonte und herausfordernde Yoga-Stile.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die</strong> <strong>Vorteile</strong></p>
<p>In der ursprünglichen Yogalehre ist Yoga ein Weg der Selbstvervollkommnung, zu dem unter anderem gehört, die Begierden zu zügeln und Methoden der Reinigung auszuüben.</p>
<p>Das Ausüben von Yoga hat viele Vorteile für Körper und Geist:</p>
<p>- Flexibilität, Beweglichkeit und Kraft werden durch Yoga gesteigert</p>
<p>- Es verschafft Erholung und intensiviert die Erholungsphasen</p>
<p>- Unterstützt und hilft beim Abnehmen, Kalorien werden schon bei sanften Übungen verbrannt</p>
<p>- Die Körperbeherrschung wird verbessert</p>
<p>- Leistungsfähigkeit und Ausdauer werden gefördert</p>
<p>- Yoga kann Schmerzen reduzieren und einen besseren Umgang mit Schmerzen bewirken</p>
<p>- Hilft bei Stress, Angst, Depression, Ermüdung, Asthma oder Schlaflosigkeit</p>
<p>- Fördert die innere Ruhe</p>
<p>- Stärk das Immunsystem auf ganzheitliche Weise</p>
<p>- Die Übungen fördern die Gesundheit des Geistes</p>
<p>- Yoga verbessert die Koordination und Reaktion und steigert das Gedächtnis und</p>
<p>- Die Lebensenergie wird durch eine tiefe Atmung gesteigert</p>
<p>Sogar die Krankenkassen unterstützen Yoga bereits. In Deutschland können Kosten für Yoga-Kurse vor allem im Rahmen des Präventionsprinzips der Vermeidung spezifischer Risiken und stressabhängiger Krankheiten erstattet werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Tolle Angebote zum Thema Yoga finden Sie <a href="http://www.regiondo.de/kategorien/sport-aktivitaeten/yoga-pilates/">hier</a>.</p>
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		<title>Paintball</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Nov 2011 15:45:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>regiondo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Paintball ist eine Mannschaftssportart, die moderne Variante von Räuber und Gendarm. Die Gegenspieler werden mit Hilfe von Druckluft – und Gasdruckmarkierern „markiert“. Markieren bedeutet, dass der Spieler von einer Farbmunition eines Gegenspielers getroffen wurde und das Spielfeld verlassen muss.</p> <p style="text-align: center;"><a href="http://freizeitlexikon.regiondo.de/wp-content/uploads/2011/11/Paintball-spielen.jpg"></a></p> <p>Geschichte</p> <p>Der Name Paintball ist abgeleitet aus der Farbmunition, die aus Lebensmittelfarbe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Paintball ist eine Mannschaftssportart, die moderne Variante von Räuber und Gendarm. Die Gegenspieler werden mit Hilfe von Druckluft – und Gasdruckmarkierern „markiert“. Markieren bedeutet, dass der Spieler von einer Farbmunition eines Gegenspielers getroffen wurde und das Spielfeld verlassen muss.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://freizeitlexikon.regiondo.de/wp-content/uploads/2011/11/Paintball-spielen.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1124" title="Paintball spielen" src="http://freizeitlexikon.regiondo.de/wp-content/uploads/2011/11/Paintball-spielen.jpg" alt="Paintball spielen" width="405" height="264" /></a></p>
<p><strong>Geschichte</strong></p>
<p>Der Name Paintball ist abgeleitet aus der Farbmunition, die aus Lebensmittelfarbe (engl. paint = Farbe) besteht und einen Gelatinemantel zur Festigung besitzt. Ein Begriff für Paintball, der in den USA umgangssprachlich verwendet wird, ist Gotcha (engl.: „I got you.“). International anerkannt und geläufig ist jedoch der Begriff „<strong><a title="Paintball Angebote bei Regiondo" href="http://www.regiondo.de/kategorien/sport-aktivitaeten/paintball/">Paintball</a></strong>“. Angefangen hat Paintball (damals noch Gotcha) als Wette in Amerika 1981 mit Luftdruckpistolen zur Viehmarkierung. Vorerst als Sportart verhindert, kam 1992 der Sport durch erste Fernsehübertragungen von Turnieren (ESPN) und den Weltmeisterschaften 1996 in den öffentlichen Diskurs.</p>
<p>In Deutschland existiert bereits die „Deutsche Paintball Liga“ (kurz: DPL) als auch die XPSL, die deutsche Paintball Sportliga. Sie sind beide in zwei Bundesligen, zwei Landesligen und Regionalligen gegliedert. Die Millenium-Series ist eine Reihe von Turnieren, die in Europa stattfinden (London, Malaga, Paris, Bitburg, Antalya, Toulouse, Nürnberg). Es spielen heutzutage über sieben Millionen Menschen in über 104 Ländern Paintball.</p>
<p><strong>Paintball Erklärung</strong></p>
<p>Die Farbmunition wird aus einem „Markierer“ abgegeben, welche durch den Gasdruck einer CO² Flasche oder Druckluftflasche eine hohe Geschwindigkeit beim Abfeuern bekommt. Aus diesem Grund ist Paintball spielen erst ab 18 Jahren gesetzlich erlaubt. Der Druck beim Abfeuern kann zu Druckstellen und blauen Flecken am Körper kommen. Passende Schutzkleidung ist oberste Pflicht.</p>
<p>Es wird unterschieden zwischen „Fun-Spieler“ und „Turnier-Spieler“. Turnier-Spieler sind vorwiegend auf einem sogenannten SupAir-Feld anzutreffen, wohingegen Fun-Spieler meist Waldspielfelder zum Paintball spielen nutzen.</p>
<p>Da Paintball aber auch oft in der Halle angeboten wird, eignet es sich wunderbar als<a href="http://blog.regiondo.de/2011/11/paintball-%e2%80%93-herbstfarben-aus-dem-luftdruckgewehr/"> Freizeitaktivität bei schlechtem Wetter.</a></p>
<p><strong>Paintball Regeln und Spiele</strong></p>
<p>Beim Paintball spielen meist zwei Mannschaften gegeneinander mit jeweils 5-10 Spielern in einer Mannschaft. Es gibt verschieden Spielvariationen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Capture the Flag</span></p>
<p>Oft bei Turnieren angewandte Spielvariante. Hierbei spielen zwei gleichgroße Teams gegeneinander. Jede Gruppe startet von einem eigenen Feld aus, auf dem die eigene Flagge aufgestellt wird. Diese Flagge muss im Spiel vor den Gegenmannschaften verteidigt werden, die versuchen, die Flagge zu erobern und in ihrem Feld aufzubauen. Das Ziel des Spiels ist es, die gegnerischen Flaggen zu erobern und beim Verteidigen der eigenen Flagge möglichst viele Gegner zu markieren.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Elimination oder Deathmatch Game</span></p>
<p>Häufig von Amateuren aufgrund der Einfachheit des Spiels verwendet, bei der es zwei Mannschaften gibt. Ziel des Spiels ist es, die Spieler der Gegnermannschaft zu markieren und sich dabei so bewegen, dass man selbst nicht von einem Gegner markiert wird.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Last Man Standing</span></p>
<p>Ein Jeder-gegen-Jeden Spiel. Hier kämpft jeder Spieler nur für sich und versucht bis zum Schluss als „letzter Mann“ übrig zu bleiben.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Präsident</span></p>
<p>Bei dieser Spielvariante wird ein Spieler eines Teams als Präsident bezeichnet. Der Präsident versucht, zu einem bestimmten Punkt zu gelangen, ohne dabei markiert zu werden. Die Gruppe des Präsidenten verteidigt ihn, das gegnerische Team versucht ihn durch Markieren anzugreifen. Das Spiel ist zu Ende, wenn der Präsident das Ziel erreicht hat oder dieser markiert wurde.</p>
<p><strong>Paintball Ausrüstung</strong></p>
<p>Ein vorgeschriebener Teil der Paintball Ausrüstung ist die Schutzmaske. Sie ist doppelt verglast und verfügt im Mundbereich über weichen Gummi. Eine Schutzmaske deckt den kompletten Kopfbereich ab. Die Bekleidung sollte älter sein, denn Flecken, besonders vom Gras, lassen sich nur schwer waschen. Handschuhe und Knieschoner sind zu empfehlen, außerdem feste Schuhe (z.B. Fußballschuhe mit Profil). Zur Ausstattung gehört ebenso der Markierer, mit dem die Gegenspieler markiert werden. Barrelsocks sind Pflicht, das sind Stoffüberzieher, die ein versehentliches Abfeuern verhindern.</p>
<p><strong>Spielfeldarten</strong></p>
<p>Zum einen gibt es das SupAir field, das künstlich angelegte Deckungen aus Zylinder, Kegel, Bögen usw. besitzt. Nicht künstlich dahingegen ist das Woodland Field, das fast oder komplett aus natürlicher Umgebung besteht. Es befindet sich in einem Wald oder einem Waldgrundstück. Das Paintball spielen auf öffentlichem Grund ist verboten und strafbar.</p>
<p><strong>Paintball Teambuilding</strong></p>
<p>Paintball ist ein Sport, der besonders gut für Betriebsausflüge zum Teambuilding geeignet ist. Es erfordert Teamwork und stärkt die agierende Gruppe durch gemeinsames taktisches Handeln. In England und Amerika ist ein Paintball Teambuilding Ausflug bereits seit vielen Jahren ein beliebter Betriebsausflug, jedoch steigt die Anzahl auch in Deutschland rasant an.</p>
<p>Angebote zum Paintball spielen gibt es <strong><a title="Paintball spielen: Angebote bei Regiondo finden" href="http://www.regiondo.de/kategorien/sport-aktivitaeten/paintball/">hier</a></strong>. Zum Beispiel kann man Paintball in <a title="Paintball Kassel" href="http://www.regiondo.de/paintball-in-kassel/">Kassel</a>, bei <a title="Paintball Paderborn" href="http://www.regiondo.de/paintball-bueren-bei-paderborn/">Paderborn</a>, bei <a title="Paintball Dresden" href="http://www.regiondo.de/paintball-bei-dresden-und-leipzig-paintball-spielen/">Dresden </a>oder bei <a title="Paintball Frankfurt" href="http://www.regiondo.de/paintball-bei-frankfurt/">Frankfurt</a> spielen.</p>
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		<title>Drachenflieger</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 15:06:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>regiondo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Ein Drachenflieger  (auch Hängegleiter oder Deltasegler genannt) ist ein motorloses Luftfahrzeug, welches durch Gewichtsverlagerung gesteuertes wird.</p> <p>&#160;</p> <p>Die Geschichte</p> <p>Der Aerodynamiker Francis Rogallo entwickelte für die NASA einen zusammenklappbaren Flügel für die Rückkehr von Raumschiffen zur Erde. Dabei wurde ein flexibles Segel von stangenförmigen Trägern gehalten. Der Fahrtwind gab dem losen Tuch ein aerodynamisch wirksames [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Drachenflieger  (auch Hängegleiter oder Deltasegler genannt) ist ein motorloses Luftfahrzeug, welches durch Gewichtsverlagerung gesteuertes wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_1107" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://freizeitlexikon.regiondo.de/wp-content/uploads/2011/11/PIC_Sport_Extremsport_Gleitflug1.jpg"><img class="size-medium wp-image-1107" title="PIC_Sport_Extremsport_Gleitflug" src="http://freizeitlexikon.regiondo.de/wp-content/uploads/2011/11/PIC_Sport_Extremsport_Gleitflug1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Das Drachenfliegen</p></div>
<p><strong>Die Geschichte</strong></p>
<p>Der Aerodynamiker Francis Rogallo entwickelte für die NASA einen zusammenklappbaren Flügel für die Rückkehr von Raumschiffen zur Erde. Dabei wurde ein flexibles Segel von stangenförmigen Trägern gehalten. Der Fahrtwind gab dem losen Tuch ein aerodynamisch wirksames Profil. Obwohl mit diesem Flügel lediglich zwei Vorstudien verwirklicht wurden, inspirierte das Projekt Jahre später den Bau der ersten moderneren Hängegleiter. Anhand von in Zeitschriften veröffentlichten Fotos konstruierte der Amerikaner Barry Hill Palmer 1961 einen Flügel nach dem Muster von Rogallo aus Bambus und Cellophan. Er wurde damit zum ersten Drachenflieger.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die Ausführung des Drachenfliegens</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Der Drachenflieger</span></p>
<p>Der Drachenflieger ist leicht genug, um von seinem Piloten bei Start und Landung getragen zu werden.  Ein typischer Hängegleiter besteht aus einem mit Stoff bespannten Flügel mit etwa 11 m Spannweite und einer Fläche zwischen 11 und 18 Quadratmetern (je nach Pilotengewicht).  Dieser wird  durch ein stabiles Hauptgestell aus Aluminiumrohren oder kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff, sowie etlichen flexiblen und in das Segel eingeschobenen in Form gehalten. Der Pilot hängt in einem speziellen Gurtzeug bäuchlings unter der Tragfläche.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Das Drachenfliegen</span></p>
<p>Der klassische Drachenflieger wird durch Gewichtsverlagerung gesteuert, indem sich der Pilot an der Trapezstange relativ zum Flügel in die eine oder andere Richtung schiebt. Man hält sich also nicht an der Trapezstange fest, sondern benutzt sie wie ein Steuerrad.</p>
<p>Beim Tandemflug hängt der Passagier neben oder über dem Piloten unter der Tragfläche. Er macht damit automatisch die gleichen Steuerbewegungen wie der Pilot. Wegen der zusätzlichen Verantwortung für den Passagier ist für den Piloten ein spezieller Tandemflugschein erforderlich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Tolle Angebote zum Drachenfliegen finden Sie <a href="http://www.regiondo.de/kategorien/sport-aktivitaeten/extremsport/">hier</a>.</p>
<p>Weitere interessante Möglichkeiten, die Welt aus der Vogelperspektive zu betrachten sind die <a href="http://freizeitlexikon.regiondo.de/category/freizeit-natur/rundfluege-rundflug/heisluftballon/">Ballonfahrt </a>und das <a href="http://freizeitlexikon.regiondo.de/category/sport-aktivitaeten/extremsport/gleitschirm-paragliding/">Gleitschirmfliegen</a>.</p>
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